Herrenberg-Cup 2017

Fünf Podestplätze für Nagold
Zwölf Schwimmer des VfL Nagold nahmen jüngst am Herrenberg-Cup teil. Bei insgesamt 49 Starts kamen am Ende fast immer Bestzeiten heraus. VfL Nagold HerrenbergCup 2017 - 02Und drei Schwimmer schafften sogar den Sprung aufs Treppchen. Bei dem gut besetzten Wettkampf im Herrenberger Hallenbad gehörte das Schwimmteam aus Nagold zu den kleineren Vereinen. Umso stolzer ist man auf die insgesamt fünf erreichten Medaillen. Nils Kisker Servia, Jahrgang 2008, kam bei seinen sechs Starts gleich dreimal auf den Silber-Rang. Über 200 Meter Freistil schaffte er das in 3:27,00 Minuten, über 50 Freistil in 42,06 Sekunden und über 50 Meter Rücken in 48,12 Sekunden. Hinzu kamen sehr gute Platzierungen über 100 Meter Freistil (Rang 4 in 1:34.42), 50 Meter Brust (Platz 5 in 0:56,63) und 100 Meter Lagen (Vierter in 1:50,49).
Die einzige Goldmedaille für das VfL-Team holte Nachwuchsschwimmer Fynn Klose (2007). Über 50 Meter Brust schwamm er in 0:50,09 auf Platz eins in seinem Jahrgang. Über 100 Meter Brust kam er in 1:58,13 auf den fünften Platz. David Pozna (2007) ist der dritte VfL-Schwimmer, dem es auf das Podest langte: Er kam in 0:59,63 bei den 50 Meter Rücken als Dritter ins Ziel.
Für weitere Top-Platzierungen sorgte Ken-Thilo Herling (2009): Die 100 Meter Brust schwamm er in 2:15,78 und wurde damit Vierter, die 50 Meter Freistil schaffte er in 0:53,35, das reichte zu Platz 5. Bei den 50 Meter Rücken kam er in 0:56,86 sogar bei elf Startern seines Jahrgangs auf den vierten Rang. Bruder Lio-Justin Herling (2005) kam bei den 100 Meter Brust in 1:47,09 auf den fünften Platz. Die selbige Platzierung erreichte er über 200 Meter Freistil in 3:10,59 Minuten.
Insgesamt betrachtet freute sich Betreuer Wolf Kisker über zahlreiche Bestzeiten seiner Schützlinge. Denn auch die weiteren VfL-Teilnehmer schafften es zum Teil auf Top-Ten-Plätze. So schwammen in Herrenberg für das VfL-Team außerdem: Alina Miller (2003), Felix Erohin (2005), Georg Pozna (2003), Laura Kisker Servia (2006), Majbrit Schik (2004) und Maxine Eresmann (2006).

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